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Die Deutsche Demokratische Republik w?re am 07. Oktober 56 geworden. Es gibt sie nicht mehr. Doch so richtig stimmt das nicht. Sie lebt weiter in der Erinnerung jener, die sie aufgebaut haben, und die in ihr ein freies, erf?lltes und w?rdevolles Leben gef?hrt haben.
Die DDR ist heute pr?sent auch noch in der Furcht, in den Verleumdungen und im Ha? von Kapitalisten, Militaristen, Gro?grund- besitzern und deren Speichelleckern. Gerade jetzt, wo im Zusammen- hang mit den Bundestags- wahlen die mediale Massenverbl?dung zur Hochform aufgelaufen ist, d?rfen Verdrehungen, L?gen und Ammenm?rchen ?ber den Sozialismus in der DDR nat?rlich nicht fehlen. Wer sie glaubt, wird selig. Ein Teil derer ist demn?chst vielleicht auch arbeitslos. Immerhin ?berrollt gerade jetzt wieder eine Lawine von Ank?ndigungen ?ber Stellenstreichungen das Land. Da kann man nichts machen. Die Steuern sind eben noch nicht niedrig und die Aktienkurse noch nicht hoch genug. Globalisierung und so. Alles klar? Und wer die L?gen ?ber die DDR nicht glaubt, ist, frei nach Stoiber, ein ?dummes Kalb?, das man am besten auf der Wies?n als Wei?wurst verputzt.

Heute geh?rt ganz Deutschland wieder der Bourgeoisie. Da gelten ihr Recht, ihre Freiheit, ihre Moral und ihre Demokratie. Es ist das Recht des St?rkeren und das der Reichen, die Freiheit der Ausbeuter und Unterdr?cker, die Moral der L?gner und Betr?ger und die Demokratie der Demagogen und der Volksverr?ter. Unter diesen Bedingungen lebt in diesem Land die Mehrzahl der Menschen in Furcht vor Arbeitslosigkeit, Armut und Erniedrigung.

Die DDR war f?r ihre B?rger wirkliche Heimat und Vaterland, weil sie dem Volk geh?rte. Der Anfang war schwer. Man bedenke in diesem Zusammenhang, da? nur die DDR die im Potsdamer Abkommen verankerten Reparations- zahlungen leistete. Aber es gab keinen Staat der Ausbeuterklasse mehr. Ohne Kapitalisten ging es den Menschen besser. Unter F?hrung der Partei der Arbeiterklasse arbeiteten sie miteinander und f?reinander daran, da? sich ihr Leben kontinuierlich verbesserte. Alle sozialen, f?r Deutschland einmaligen Errungenschaften waren nur deshalb m?glich, weil es in der DDR keine Klasse mehr gab, die sich an den vom Volk geschaffenen Werten bereichern konnte.

Erstmals in der Geschichte Deutschlands wurde in der DDR per Gesetz das Recht auf Arbeit f?r jeden B?rger garantiert und realisiert. In der DDR gab es keine Arbeitslosigkeit und keinen Pauperismus. Allein diese Tatsache, diese Erfahrung aller B?rger der DDR, zeugt von der Menschlichkeit und den M?glichkeiten des Sozialismus.

Jeder Jugendliche konnte auf die allseitige F?rsorge des sozialistischen Staates rechnen. Das einheitliche, f?r alle im wesentlichen gleiche, unentgeltliche Erziehungs- und Bildungssystem garantierte, da? f?r jeden Jugendlichen ein Ausbildungsplatz und danach ein Arbeitsplatz vorhanden war.

F?r alle B?rger der DDR galt, da? sie, unabh?ngig von Alter und Geschlecht, f?r gleiche Arbeit den gleichen Lohn erhielten. Neben dem, was jeder am Monatsende im Portemonaie hatte, erhielt er eine zweite Lohnt?te, die beispielswei-se die kostenlose Kindergarten- und Hortbetreuung, die niedrigen Mieten, das kostenlose Gesundheitswesen oder die geringen Preise f?r Lebensmittel, den Besuch von Kulturveranstaltungen und die Nutzung ?ffentlicher Verkehrsmittel gew?hrleistete. Die F?rderung der Familie hatte erstrangige Bedeutung. Deshalb war die DDR ein kinderreiches Land und es gab keine Armut in kinderreichen Familien. Die B?rger der DDR kannten keine soziale Not, keine Existenzangst. Erstmalig in der Geschichte Deutschlands gab es mit der DDR einen Staat, der seiner Bev?lkerung soziale Sicherheit und ein menschenw?rdiges Dasein garantierte.

Nicht zuletzt war die DDR ein Friedensstaat. Solange es sie gab, wurde weder von ihrem Boden, noch von dem der BRD aus, Krieg gef?hrt.

Die W?rdigung der Errungenschaften der DDR kann an dieser Stelle nat?rlich nur unvollst?ndig ausfallen. Sicher ist, da? viele sie, trotz der Verlogenheit in der Darstellung b?rgerlicher Medien, in guter Erinnerung behalten werden. Zu gegebener Zeit werden auch immer mehr Menschen erkennen, da? der gesellschaftliche und soziale Fortschritt, wie ihn die DDR verk?rpert hat, nur durch die Diktatur des Proletariats erzielt werden konnte und auch zuk?nftig nur so realisiert werden kann.
28.10.05 19:17
 


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